|
Presseerklärung: No Pasaran! Sie kommen nicht durch! (12.02.2010) |
|
|
|
|
Reader zur Dresden-Mobilisierung online
Gemeinsam mit vielen antifaschistischen Gruppen, Parteien, Gewerkschaften und Jugendverbänden ruft auch die Linksjugend ['solid] Brandenburg dazu auf, den größten Neonaziaufmarsch Europas, der an diesem Sonnabend in Dresden stattfinden soll, zu verhindern. Markus Günther, Landesprecher der Linksjugend ['solid] Brandenburg dazu: „Mit dem friedlichen und spektrenübergreifenden Konzept des zivilen Ungehorsams werden wir uns dem braunen Mob entgegenstellen. Dabei wird von uns keine Gewalt und keinerlei Eskalation ausgehen.“
|
|
Weiterlesen...
|
|
Presseerklärung: Linker Jugendverband gegen Förderung der Garnisonkirche (13.01.2010) |
|
|
|
|
Linksjugend ['solid] stellt Prioritätensetzung in Frage
Ende 2009 durften sich die Freund_innen der Potsdamer Garnisonkirche über 2 Millionen Euro aus dem Vermögen der ehemaligen Parteien und Massenorganisationen der DDR freuen, die ihnen die frisch gebackene Kultusministerin, Martina Münch (SPD), versprach. Dies geschah, ohne dass die "Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche" überhaupt einen Antrag stellen musste. Auf eine Stellungnahme der gesamten rot-roten Landesregierung wartet die Öffentlichkeit derzeit vergeblich.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Bericht: „Das große Warum“ und „Viele Fragen an mich selbst“ |
|
|
|
|
Bericht von einer Fahrt in die Gedenkstätte Auschwitz und nach Krakow (08.-15. November 2009)
25 Jugendliche aus ganz Brandenburg trafen sich am 8. November diesen Jahres in Berlin und Cottbus, um gemeinsam zunächst nach Oswiecim, später weiter nach Krakow zu fahren. Ein volles Programm vor sich, offene Fragen und Unsicherheiten, aber auch Neugier auf neue Leute und Inhalte im Gepäck hatten sie sich für eine Gedenkstättenfahrt der Linksjugend ['solid] Brandenburg und dem Bildungswerk für Politik und Kultur entschieden.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Für eine konsequente Aufarbeitung: Nie wieder Schild und Schwert |
|
|
|
|
Beschluss der 6. Landesmitgliederversammlung (29.11.2009)
Es mag viele Gründe dafür gegeben haben, sich dem Ministerium für Staatssicherheit als inoffizielle_r Mitarbeiter_in zur Verfügung zu stellen – ob sie auch als Entschuldigung taugen, können allerdings nur jene beurteilen, die von Kolleg_innen, Freund_innen oder Familienangehörigen bespitzelt und verraten wurden.
|
|
Weiterlesen...
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 10 von 29 |